Poseidon 2000

Poseidum 2000

Hartes, kalkhaltiges Wasser verursacht in den Rohrleitungen und an Geräten starke Verkrustungen. Die Folge sind verengte Rohrquerschnitte, Druckverlust und schlecht fließendes Wasser. An Heizoberflächen, wie Wärmetauscher der Heizung, elektrischen Heizwendeln in Wasch- und Geschirrspülmaschinen oder der Kaffeemaschine, sind diese Kalkkrusten der Grund für hohe Energieverluste und lange Aufheizzeiten.

Hinzu kommen optische Probleme an teuren Armaturen und Oberflächen in Bad und Küche. Hier helfen nur aggressive Reinigungsmittel. Die ehemals glänzende Badeinrichtung wird stumpf und unansehnlich. Die Alternative ist, jedem Wassertropfen hinterherzuwischen. Auch dies ist nicht immer möglich und zudem sehr lästig.

Je länger man wartet, gegen diese Probleme etwas zu tun, um so größer sind die Kosten für die Behebung und Reparatur der Schäden an Geräten oder sogar der Austausch von Wasserleitungen wird notwendig.

 

Physikalische Wasserbehandler verändern nicht die ursprüngliche Wasserqualität, sondern nur das Kristallisationsverhalten des Kalkes. Es entsteht ein Kalkschwebstoff, der mit dem fließenden Wasser mitgeschwemmt wird. Wenn ein Wasserfleck vertrocknet, wird der behandelte Kalk sichtbar, da Mineralien nicht mitverdunsten können, sondern auf der Oberfläche, z.B. in der Badewanne, zurückbleiben. Dieser Kalkfleck ist jedoch sehr einfach mit einem Tuch wegzuwischen. Somit bleiben nicht nur Rohrleitungen und Geräte in Ordnung, sondern auch die Haushaltspflege wird spürbar einfacher und bequemer.

 

Hartes, kalkhaltiges Wasser hinterläßt normalerweise feste Kalkschichten (Kesselstein). Der Grund hierfür ist, dass der flüssige Kalk im Wasser (Calciumhydrogenkarbonat) durch Temparaturerhöhung, Turbulenz oder Druckabfall zu einem Kristall werden muss. Dies ist immer der Fall, wenn Wasser erhitzt wird, in den Rohrleitungen durch Bogen- oder T-Stücke fließen muss, oder das Wasser aus dem Wasserhahn austritt. Zu diesem Zeitpunkt sucht der Kalk naheliegende Oberflächen, an denen er wachsen kann. Dies führt zur Ablagerung von Kalkkrusten an den Innenwandungen von vor allem warmwasserführender Rohre, an Wärmetauscherflächen der Warmwasserbereitung und an Heizwendeln. Ebenso verstopfen Perlatoren und Brauseköpfe. Kalkflecken im Küchen- und Sanitärbereich müssen mit Chemikalien entfernt werden. Armaturen und Oberflächen werden stumpf und unansehnlich.

Der kleinste Baustein eines jeden Kristalls ist der sogenannte Keimkristall. Obwohl der nur aus einem Ionengitter besteht, so besitzt er doch schon alle Informationen über Form und physikalische Eigenschaften. Solche Musterkristalle sind im behandelten Wasser vorhanden. Das besondere: Sie sind stabförmig und somit elektrostatisch ausgeglichen und werden nicht von metallischen Oberflächen angezogen.

Betrachtet man sich unter dem Mikroskop die Kristalle eines Kalkflecks, so erkennt man, dass sie als einzelne, stabförmige Gebilde vorliegen - also Kalk als "Kalkstaub". Dies bedeutet, dass zu dem Zeitpunkt, als das behandelte Wasser z.B. erwärmt wurde, die hierbei entstandenen Kalkausfällungen erfolgreich eigene, fertige Musterkristalle gefunden haben und somit nicht ersatzweise harte Krusten in Wasserrohren entstanden sind.

 

Der Abbau vorhandener Kalkkrusten in Wasserrohren ist ein Vorgang, der parallel zum eigentlichen Kalkschutz stattfindet. Dieser Effekt wird durch Poseidon hervorgerufen und bewirkt, dass die natürlichen Abläufe innerhalb des Kalk-Kohlesäuregleichgewichts des Wassers zu einer schonenden und langsamen Rückbildung alter Kalkkrusten führen. Dies hat den großen Vorteil, dass der Abbau vorhandener Kalkschichten von natürlichen Gesetzmäßigkeiten abhängig ist. Somit ist sichergestellt, dass nicht zu viel Kalk abgebaut wird, sondern eine Restschicht verbleibt und die Rohre gegen Korrosion geschützt sind.

 

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